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Berichten van 20 december 2012 tot 21 december 2012

Heinrich Böll, Ted van Lieshout, Rolf Lappert, Thomas Hürlimann, Ivan Blatný, Garmt Stuiveling

De Duitse schrijver Heinrich Böll werd geboren op 21 december 1917 in Keulen. Zie ook alle tags voor Heinrich Böll op dit blog.

 

Uit: Der zufriedene Fischer (Kort verhaal)

 

“In einem Hafen an einr westlichen Küste Europas, liegt ein ärmlich gekleideter Mann in seinem Fischerboot und döst. Ein schick angezogener Tourist legt eben einen neuen Farbfilm in seinen Fotoapparat, um das idyllische Bild zu fotografieren: blauer Himmel, grüne See mit friedlichen, schneeweißen Wellenkämmen, schwarzes Boot, rote Fischermütze. Klick. Noch einmal: klick, und da aller guten Dinge drei sind und sicher sicher ist, ein drittes Mal: klick.

Das spröde, fast feindselige Geräusch weckt den dösenden Fischer, der sich schläfrig aufrichtet, schläfrig nach seiner Zigarettenschachtel angelt. Aber bevor er das Gesuchte gefunden, hat ihm der eifrige Tourist schon eine Schachtel vor die Nase gehalten, ihm die Zigarette nicht gerade in den Mund gesteckt, aber in die Hand gelegt, und ein viertes Klick, das des Feuerzeuges, schließt die eilfertige Höflichkeit ab. Durch jenes kaum messbare, nie nachweisbare Zuviel an flinker Höflichkeit, ist eine gereizte Verlegenheit entstanden, die der Tourist - der Landessprache mächtig - durch ein Gespräch zu überbrücken versucht.

"Sie werden heute einen guten Fang machen."

Kopfschütteln des Fischers. "Aber man hat mir gesagt, dass das Wetter günstig ist." Kopfnicken des Fischers.

"Sie werden also nicht ausfahren?" Kopfschütteln des Fischers, steigende Nervosität des Touristen. Gewiss liegt ihm das Wohl des ärmlich gekleideten Menschen am Herzen, nagt an ihm die Trauer über die verpasste Gelegenheit. "Oh? Sie fühlen sich nicht wohl?" Endlich geht der Fischer von der Zeichensprache zum wahrhaft gesprochenen Wort über.

"Ich fühle mich großartig", sagt er. "Ich habe mich nie besser gefühlt." Er steht auf, reckt sich, als wollte er demonstrieren, wie athletisch er gebaut ist. "Ich fühle mich phantastisch."

Der Gesichtsausdruck des Touristen wird immer unglücklicher, er kann die Frage nicht mehr unterdrücken, die ihm sozusagen das Herz zu sprengen droht: "Aber warum fahren Sie dann nicht aus?" Die Antwort kommt prompt und knapp.”

"Weil ich heute morgen schon ausgefahren bin." "War der Fang gut?"
 "Er war so gut, dass ich nicht noch einmal auszufahren brauche. Ich habe vier Hummer in meinen Körben gehabt, fast zwei Dutzend Makrelen gefangen."

 

 

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Heinrich Böll (21 december 1917 – 16 juli 1985)

 

 

 

 

De Nederlandse dichter en schrijver Ted van Lieshout werd geboren op 21 december 1955 in Eindhoven. Zie ook alle tags voor Ted van Lieshout op dit blog.

 

 

Glas

 

Elke morgen stond ze voor het raam te wuiven.
Ik zwaaide terug, maar wist niet wie ze was.
Buiten ging het leven door, maar 't hare
ging niet verder dan het glas.

Als ik terug van school kwam keek ik even;
het vierde raam, begane grond:
een witte muur met stille plooien,
alsof de vrouw niet echt bestond.

En toen kwam ik haar buiten tegen,
haar gang voorzichtig als op glas.
Ik groette haar; ze liep op scherven.
Ze wist ineens niet wie ik was.

 

 

 

Mama, waar heb jij het geluk gelaten

 

Mama, waar heb jij het geluk
gelaten? Ik had het hier
neergelegd en nou is het weg!

Je zult het wel ergens hebben laten
slingeren of het is gestolen of
misschien per ongeluk weggegooid.

Wie zou mijn geluk willen stelen?
Wie niet?

 

 

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Ted van Lieshout (Eindhoven, 21 december 1955)

 

 

 

 

 

De Zwitserse schrijver Rolf Lappert werd geboren op 21 december 1958 in Zürich. Zie ook alle tags voor Rolf Lappert op dit blog.

 

Uit: Pampa Blues

 

“Ich hasse mein Leben. In drei Jahren werde ich zwanzig, das ist die Hälfte von vierzig. In acht Jahren ist Karl neunzig, und ich bin fünfundzwanzig und vielleicht noch immer hier. Mit ihm. Das will ich mir gar nicht erst vorstellen. Die Realität reicht mir völlig.

Karl steht vor mir, splitternackt. Schaum liegt auf seinen knochigen Schultern wie Schnee. Er schlottert ein wenig, dabei ist es warm im Badezimmer. Der Spiegel hat sich beschlagen, unter der Decke hängen Dampfschwaden. Ich trockne Karl den Rücken ab, weil er das nicht mehr selber kann. Was Karl alles nicht mehr selber kann, würde ganze Bücher füllen. Karl schwankt und streckt die Arme nach der Wand aus. In fünfundsechzig Jahren bin ich so alt wie er jetzt.

»Hier, dein Gehänge kannst du dir selber abrubbeln«, sage ich und gebe ihm das Handtuch.

»Gehänge ist gut«, nuschelt Karl und kichert.

Manchmal versteht Karl alles, sogar schlüpfrige Sprüche. Dann ist sein Kopf ein altes Radio, in dem die verstaubten Röhren noch einmal aufglühen und auf Empfang gehen. Aber meistens reicht es gerade einmal für die einfachsten Sätze, an schlechten Tagen bloß für einzelne Wörter wie essen oder schlafen oder Kuchen. Mit Karl geht es bergab. Wenn sein Gehirn den Betrieb irgendwann völlig aufgibt, können wir uns überhaupt nicht mehr unterhalten. Ich weiß nicht, ob ich es vermissen werde.

Mit fünfzehn habe ich bei Karl eine Lehre als Gärtner angefangen. Meine Mutter hielt das für eine tolle Idee, aber das war nur eine Notlösung, die einfachste Art, mich nach dem Tod meines Vaters abzuschieben. Karl durfte eigentlich gar keine Lehrlinge mehr ausbilden. Sein Gehirn funktionierte damals zwar noch ziemlich tadellos, aber er war alt, hatte kaputte Knie und werkelte nur noch zum Vergnügen im Garten vor sich hin. Trotzdem schaffte es meine Mutter irgendwie, die Sache mit den Behörden zu regeln. Ich glaube, bei den vielen Schulabbrechern und arbeitslosen Jugendlichen, die es in der Gegend gibt, ist es den Beamten völlig egal, was ich hier so treibe. Hauptsache, ich bin versorgt, lungere nicht rum und nehme keine Drogen.”

 

 

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Rolf Lappert (Zürich, 21 december 1958)

 

 

 

 

De Zwitserse schrijver Thomas Hürlimann werd geboren op 21 december 1950 in Zug. Zie ook alle tags voor Thomas Hürlimann op dit blog.

 

Uit: Die Tessinerin

 

“Weil der Lehrer bei den Besuchen des Arztes immer anwesend war, steckte dieser die Schachtel unters Kissen, oder er schob sie, mit dem Lehrer plaudernd, ins Nachthemd der Frau. Sie war so froh, daß der Lehrer von der Schachtel nichts wußte - die Zäpfchen nahmen dem Schmerz den Stich, sie dumpften ihn ab. Aber der Lehrer, der die Einnahme der Tropfen genau überwacht hatte, war ihr nicht mehr böse: Er hatte eingesehen, daß sein Kontrollieren sinnlos geworden war, und den Apotheker um ein zusätzliches Fläschchen angebettelt, das er der Frau, wie ein Geschenk, eines Abends auf das Nachttischlein stellte. Es tue ihm leid, sagte der Lehrer, er habe es gut mit ihr gemeint. Er habe halt die Hoffnung gehabt, daß sie wieder gesund werde. Ja, sagte die Frau und lächelte, das hoffe sie auch.
Ende Januar hatten Tropfen und Zäpfchen keine Wirkung mehr. Wenn der Lehrer in der Schule war, schrie sie manchmal auf, sie stopfte das Laken in den Mund, oder sie packte, um den Schrei zu ersticken, ihr Missale zwischen die Zähne. Trotzdem wurde ihr Schreien gehört. Die Tessinerin, sagten sie, mache es bestimmt nicht mehr lang. Sie sagten es leise und nickten mit dem Kopf zum Lehrerhaus: Die Auszehrung sei's oder die Schwindsucht. Der arme Lehrer - die Frau sterbe ihm weg.”

 


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Thomas Hürlimann (Zug, 21 december 1950)

 

 

 

 

De Tsjechische dichter Ivan Blatný werd geboren op 21 december 1919 in Brno. Zie ook alle tags voor Ivan Blatnýop dit blog. Zie ook alle tags voor Ivan Blatný op dit blog.

 

 

Weihnachten

 

The continental Christmases are full of mystery,

nearly always white

through snow we are going to the midnight mass

to the church of St. Francis

my favourite saint.

 

He liked the simple pleasures of life

like decorating the Christmas tree

when you are old enough to do it yourself.

 

The tinkle and glass ornaments are brought from the attic

where they rested one whole year.

We sometime had troubles

but the Christmas pastry never fails.

I like the best vanilla Crescents

but they never cross the English Channel.

 

 

 

Sunday

 

Grock wiped off his make-up

Fratellini the little brothers left the circus-ring

Leo my father is back in his cage

the lion tamer entered his wife

 

Prince Charles will be Charles the Third

when he ascends to the throne

the first one was executed in 1649

the second restaured the monarchy

bringing thus relief to the frustrated people

Nell Gwyn lived in the elegant mansion of Hampton Court

 

The vicar's window is still alight

he is preparing the sermon for Sunday morning

 

Sonntag

es ist verflossen

und eine neue Woche beginnt.

 

 

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Ivan Blatný (21 december 1919 – 5 augustus 1990)

 

 

 

 

De Nederlandse dichter en literator Garmt Stuiveling werd geboren in Stroobos op 21 december 1907. Zie ook alle tags voor Garmt Stuiveling op dit blog.

 

 

De herfst begint

 

Reeds dort het groen der volle bladerverven
tot najaars geel en rood metalen tint;
ik proef uit ieder ding: nu gaat de zomer sterven,
de herfst begint….

Vruchtbomen in de hof staan zwaar te dragen
en bronzen zwelt het ooft in zon en wind;
dit is het schone eind van zoveel schoner dagen:
de herfst begint.

De knoppen worden schaarser, sluiter vaster,
een enkle slechts die zich tot bloem ontwindt;
maar rijklijk bloeiend staan de perken floks en aster:
de herfst begint.

En als ik keer, draag ‘k peinzend mee naar binnen
de wein’ge rode rozen, die ‘k nog vind:
het laatste uit de tuin, dat zomer doet herinn’ren…
De herfst begint.

 

 

 

Mussen

 

Er zijn huismussen

en grasmussen

en allerlei ras mussen

misschien;

Maar er is bij de mussen

nooit onderscheid tussen

maximussen

en minimussen

te zien.

 

 

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Garmt Stuiveling (21 december 1907 - 11 mei 1985)

 

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 21e december ook mijn blog van 21 december 2011 deel 1 en eveneens deel 2 en ook deel 3.

Geschreven door Romenu om 19:18 1 reactie Reageer op dit bericht

Sky Gilbert, Friederike Mayröcker, Sandra Cisneros, Hortense Calisher, Aziz Nesin

De Canadese dichter, schrijver en acteur Sky Gilbert werd geboren op 20 december 1952 Norwich, Connecticut. Zie ook alle tags voor Sky Gilbert op dit blog.

 

 

Montreal Soir

 

Peter had invited me for coffee, first,
at that restaurant with the unpronouncable name
and of course he was sitting there with James.
I was impressed, as well I should be.
(Isn't it interesting the way people introduce the ones they love? "Sky this
is James", and of course, I tripped and almost fell into him and then he
wanted to know about my tattoo. It's important not to be too fascinating-
result: jealousy, or too disinterested- result: hurt)
James asked about the various forms of neuroses and Peter was in his
element- father, teacher, pedant, wit:
"Well Gestalt describes three types of neurosis: projection, introjection
and retrogression."
Peter and I agree that we have all three. James is confused and interested,
and goes home, almost stealing Peter's hat.
As Peter and I make our trek to the strip bar I realize that the poets are
wrong; one-sided love is not hopeless - it's the other way around. Peter and
James are clearly in love with each other equally, and that of course is why
they will never be happy together. The obsession is too equal. Neither is
crying and sighing hopelessly. Neither is telling the other what to do
(I.E.: MARRIAGE). Two people equally in love? That's a stalemate, a prison,
two pairs of eyes endlessly staring fearfully into the void. Dare I know
that soul (it loves me as I love it)? Why no, I dare not.
And we're at the strip bar and the boys whirl perilously around us. One boy
has made pants out of ripped jeans and a pair of chaps. Another surprises us
with his long cock. Another sits, pouting, by the slot machine, but every
time he moves, Peter and I gasp.
And of course these boys make me think about death. As they always do.
For those who are obsessed with the body are obsessed with death. We are all
too aware of how the body changes. Each pimple, each wrinkle, announces
death's imminence. And you can lock yourself in your house and roll up your windows
and make dinner.
Or you can throw yourself into the body of that young man, with every ounce
of fury you have left.
Death will come either way. But we imagine that watching it's inevitable
approach is a kind of cheat, is beating the game.
And we are always running, with our back to the moon, and hiding, with our
face in the sun, and yelling, with the music in our ears.
Our desperate escapes! How we love them, as we love our boys, and though we
are reluctant to admit it, they love us too.
Or then again, perhaps we're just two old queens sipping beer at the Adonis,
and it needn't be any more important than that.

 

 

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Sky Gilbert (Norwich, 20 december 1952)

 

 

 

 

 

De Oostenrijkse dichteres en schrijfster Friederike Mayröcker werd op 20 december 1924 in Wenen geboren. Zie ook alle tags voor Friederike Mayröcker op dit blog.

 

lieber in Gedanken reisen, Hokusai

 

auf dem Rücken, oder unter der Lampe,

laufen zu Füßen des Fuji und blicken hinauf

zu verschneiter Spitze, die Schürstiefel

feucht und kalt, die Halskrause welk.

Wie, frage ich, Erkundungen einer Ferne

mit den eigenen Füßen, wie, frage ich, Erfahrungen einer Ferne

mit den eigenen Augen. Wie Sehnsucht nach Ferne

mit Seßhaftigkeit vereinen. Wie, Fuß und Auge,

Träne und Lust.

 

 

 

eines Lebensabschnittes Bestandaufnahme

 

in meinem Tornister

ein Thymianstämmchen

zwei Münzen

ein stumpfer Bleistift

zerknitterte Notizen

Keksbrösel

eine grüne Wäscheklammer

die Visitkarte einer japanischen Germanistin

ein zerbrochener kleiner Kamm

Dalís Ameisen auf einem verschatteten Notenblatt

 

 

für Emi Neckamm

 

 

 

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Friederike Mayröcker (Wenen, 20 december 1924)

De kerstmarkt bij het Weense Raadhuis 

 

 

 

 

De Amerikaanse dichteres en schrijfster Sandra Cisneros werd geboren op 20 december 1954 in Chicago. Zie ook alle tags voor Sandra Cisneros op dit blog.

 

Uit: Caramelo (Vertaald door Liliana Valenzuela)

 

„We're all little in the photograph above Father's bed. We were little in Acapulco. We will always be little. For him we are just as we were then.

Here are the Acapulco waters lapping just behind us, and here we are sitting on the lip of land and water. The little kids, Lolo and Memo, making devil horns behind each other's heads; the Awful Grandmother holding them even though she never held them in real life. Mother seated as far from her as politely possible; Toto slouched beside her. The big boys, Rafa, Ito, and Tikis, stand under the roof of Father's skinny arms. Aunty Light-Skin hugging Antonieta Araceli to her belly. Aunty shutting her eyes when the shutter clicks, as if she chooses not to remember the future, the house on Destiny Street sold, the move north to Monterrey.

Here is Father squinting that same squint I always make when I'm photographed. He isn't acabado yet. He isn't finished, worn from working, from worrying, from smoking too many packs of cigarettes. There isn't anything on his face but his face, and a tidy, thin mustache, like Pedro Infante, like Clark Gable. Father's skin pulpy and soft, pale as the belly side of a shark.

The Awful Grandmother has the same light skin as Father, but in elephant folds, stuffed into a bathing suit the color of an old umbrella with an amber handle.

I'm not here. They've forgotten about me when the photographer walking along the beach proposes a portrait, un recuerdo, a remembrance literally. No one notices I'm off by myself building sand houses. They won't realize I'm missing until the photographer delivers the portrait to Catita's house, and I look at it for the first time and ask, - When was this taken? Where?

Then everyone realizes the portrait is incomplete. It's as if I didn't exist. It's as if I'm the photographer walking along the beach with the tripod camera on my shoulder asking, -¿Un recuerdo? A souvenir? A memory?“

 

 

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Sandra Cisneros (Chicago, 20 december 1954)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijfster Hortense Calisher werd geboren in New York op 20 december 1911. Zie ook alle tags voor Hortense Calisher op dit blog.

 

Uit: The Beautiful and Damned

 

“Anthony Patch In 1913, when Anthony Patch was twenty-five, two years were already gone since irony, the Holy Ghost of this later day, had, theoretically at least, descended upon him. Irony was the final polish of the shoe, the ultimate dab of the clothes-brush, a sort of intellectual “There!”—yet at the brink of this story he has as yet gone no further than the conscious stage. As you first see him he wonders frequently whether he is not without honor and slightly mad, a shameful and obscene thinness glistening on the surface of the world like oil on a clean pond, these occasions being varied, of course, with those in which he thinks himself rather an exceptional young man, thoroughly sophisticated, well adjusted to his environment, and somewhat more significant than any one else he knows.

This was his healthy state and it made him cheerful, pleasant, and very attractive to intelligent men and to all women. In this state he considered that he would one day accomplish some quiet subtle thing that the elect would deem worthy and, passing on, would join the dimmer stars in a nebulous, indeterminate heaven half-way between death and immortality. Until the time came for this effort he would be Anthony Patch—not a portrait of a man but a distinct and dynamic personality, opinionated, contemptuous, functioning from within outward—a man who was aware that there could be no honor and yet had honor, who knew the sophistry of courage and yet was brave.

a worthy man and his gifted son

Anthony drew as much consciousness of social security from being the grandson of Adam J. Patch as he would have had from tracing his line over the sea to the crusaders. This is inevitable; Virginians and Bostonians to the contrary notwithstanding, an aristocracy founded sheerly on money postulates wealth in the particular.

 

 

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Hortense Calisher (20 december 1911 – 15 januari 2009)

 

 

 

 

De Turkse dichter en schrijver Aziz Nesin werd geboren op 20 december 1915 in Istanbul. Zie ook alle tags voor Aziz Nesin op dit blog.

 

Uit: Memoirs of an exile (Vertaald door Joseph S. Jacobson)

 

“My father, like every good father who gives thought to his son's future, advised, forget this silly idea of writing and take a good honest job, one you can make a living at! I was beyong listening to him.

My obstinacy didn't stop there. Although I wished to be a writer, yearned to take a pen in hand, I entered a school where they would thrust a rifle in my hand. During my early years I couldn't do what I liked, and didn't like what I did do. I wanted to become a writer, but became a soldier. At that time, the only schools where poor, penniless children could study free, were military schools; therefore I was forced to enter a military boarding school.

In 1933 when the surname law was passed, which directed every Turk to select a last name, people's secret feelings of inferiority surfaced: Some of the world's stingiest became known as Eliacik (Openhanded) the greatest cowards named themsleves Yurekli (Stouthearted) and many of the laziest took the name Calishkan (Industrious).

One of our teachers chose the surname of Ceviker (Dexterous) when he could barely sign his name to a letter. The rampant racism present caused people with mixed blood to grab for surnames which signified they were Turks.

Invariably I came last in any kind of scramble; I was no different in this one for nice surnames. No surname remained that I could take pride in, so I assumed the name of Nesin (What-are-you?). I wanted to think of what I was and pull myself together whenever anyone called, What-are-you! In 1937 I became an officer, you know, a Napoleon. Well really, I was merely one of the Napoleons. Every new officer thinks himself Napoleon. Some of them never recover from this sickness; it lasts a whole lifetime. Others are cured after a while. 'Napoleonitis' is a dangerous and contagious disease. The symptoms are these: The victims think only of Napoleon's victories, never of his defeats; they are prone to tuck a right hand between jacket buttons; they stand before a map of the world, drawing with a red crayon and, after subjugating and occupying the entire world in five minutes, regret that the world is so small. Victims of this disease rave as in a high fever. There are other dangers. In later stages, they may fancy themselves Tamerlane, Ghengis Khan, Attila, Hannibal, Moltke, even Hitler or others such as these..."

 

 

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Aziz Nesin (20 december 1915 – 6 juli 1995)

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 20e december ook mijn blog van 20 december 2011 deel 1 en eveneens deel 2 en ook deel 3.

Geschreven door Romenu om 19:16 Reageer op dit bericht

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